DESIGN KALKULIEREN

Schritt für Schritt wird erklärt, wie du konkurrenzfähige und kostendeckende Angebote erstellst.

Die Entwürfe sind auf Pappe geklebt und man hat das gute Gefühl, ein gelungenes Signet entwickelt zu haben. Momente, die dem Designer das erhebende Gefühl vermitteln, einen der schönsten Berufe der Welt auszuüben. Am Monatsende wird die Euphorie gedämpft: der Blick auf das Konto. Wo soll zwischen den Zeilen der Gewinn versteckt sein? Das ist doch nicht möglich! Man hat doch rund um die Uhr geschuftet. Es bleibt nur eine Schlussfolgerung: Die eigene Arbeit wird nicht ausreichend vergütet. Aber was heißt genau ›ausreichend‹?

  • Wie berechne ich eine ›vernünftige‹ Vergütung?
  • Was sollte, darf oder muss sogar ein Signet, eine Visitenkarte oder Website kosten?
  • Mit welchen Angeboten verdiene ich gutes Geld und wann verschrecke ich Kunden?

Ziel ist es, dass ihr am Ende des Buchs euren eigenen Stundensatz berechnen – und auf dieser Grundlage realistische Angebote erstellen könnt. Dabei kann (und wird) das Ergebnis durchaus von den Empfehlungen der Berufsverbände abweichen. Wichtiger als das Streben nach fiktiven Zahlen ist aber die kaufmännisch ordentliche Kalkulation der Leistung.

AUS DER PRESSE

Design kalkulieren ist jedem Kreativen zu empfehlen. PAGE

Wirklich kostendeckende Angebote erstellen! AGD Allianz Deutscher Designer

Der Autor beschreibt auf verständliche Weise, welche Faktoren und Kosten bei der Festlegung des eigenen Stundensatzes berücksichtigt werden sollten. Neben gesetzlichen Grundlagen gibt Marco Wilhelm Linke Tipps und Einschätzungen aus seiner Praxis und beschreibt, wie er selbst in einigen Situationen verfährt. Designer In Action

E-Book

Ob auf dem iPad, Kindle oder Laptop: Das E-Book ‚Design kalkulieren‘ ist der perfekte Begleiter für unterwegs.

Buch

Stundensatz berechnen und Angebote kalkulieren: Der kleine Leitfaden für Grafik- und Webdesigner.

Hörbuch + E-Book

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Angebote erstellen.

Das Erstellen eines Angebots ist eine unschöne Angelegenheit. Aber es nutzt nichts. Der Kunde will ein Preisschild an der Leistung sehen, bevor er einen Auftrag erteilt.

  • Wie erstelle ich kostendeckende Angebote?
  • Wie werden Leistungen transparent angeboten?
  • Kleine Tricks für die Angebotsverhandlung.

Design kostet Zeit.

Die Berechnung des Arbeitsaufwandes ist zuweilen eine echte Herausforderung. Gerne unterschätzt man die Zeit, die man in ein Projekt investiert und steht später vor der bitteren Erkenntnis, dass man die Hälfte des Projekts nicht bezahlt bekommt.

  • Wie schätze ich einen Projektumfang richtig ein?
  • Wie viel Zeit darf ich dem Kunden in Rechnung stellen?
  • Wie viel Zeit MUSS ich dem Kunden in Rechnung stellen?

Zeit kostet Geld.

Wer von Arbeit auch leben möchte, muss seine Leistungen bezahlt werden. Und dies im besten Fall vom Kunden. Klingt einfach. Ist es eigentlich auch. Aber …

  • Wie hoch muss mein Stundensatz sein?
  • Welche Kosten müssen von meinem Stundensatz gedeckt werden?
  • Wie werden meine Kosten in einem Angebot berücksichtigt?

Sonderfall: Webdesign

Webdesign ist in vielerlei Hinsicht eine eigene Disziplin. Aus diesem Grund habe ich der Kalkulation einer Website ein eigenes Kapitel gewidmet. Zwar gibt es viele Konzepte, wie man eine Website kalkulieren kann, doch gilt es bei jeder Kalkulation die wichtigsten Grundprinzipien zu beachten

  • Wie berechnet man die Gestaltung und Produktion einer Website?
  • Wie wird ein komplexes Webprojekt transparent kalkuliert?
  • Was bedeutet ‚Urheberrecht‘ im Internet?
  • Wie können Nutzungsrechte für eine Website kalkuliert werden?

Vorsicht Kunde.

Kunden sind für manche das Salz in der Suppe – für andere ein notwendige Übel. Doch egal wie: ohne Kunden kann man als Selbstständiger nicht überleben.

  • Nach welchen Kriterien vergeben Kunden einen Auftrag?
  • Was umfasst und wie ‚leitet‘ man ein gutes Kundenbriefing?
  • Wie gelangt man vom Verkaufsgespräch zum Auftrag?

Nutzungsrechte & Lizenzen

Wer sich mit dem Thema Design auseinandersetzt, muss sich auch mit Lizenzen und Nutzungsrechten auskennen. Da das Urheberrecht nicht übertragbar ist, kann nur das Recht zur Nutzung eingeräumt werden. Und schon sind wir im Reich der Lizenzen.

  • Was bedeutet eigentlich ‚Nutzungsrechte“?
  • Wie berechne einzelne Lizenzen und verschiedene Lizenzmodelle?
  • Und welche meiner Leistungen sind von Nutzungsrechten betroffen?

Vertragsgrundlagen

Wenn etwas noch ‚anstrengender‘ als das Angeboteschreiben ist: dann ist dies das rechtliche Drumherum der Selbstständigkeit. Doch hat man das Prinzip einmal verstanden, ist auch dieses Thema schneller abgefrühstückt als befürchtet.

  • Wie schreibt man ein ordentliches Angebot?
  • Was gehört in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
  • In welche rechtlichen Stolperfallen sollte man lieber nicht treten?

Tipps und Tricks aus der Praxis

Zusätzlich findet ihr zu jedem Kapitel spannende Tipps und Tricks aus der Praxis, die bei der Kalkulation von Angeboten und bei Vertragsverhandlungen weiterhelfen sollen. So spart ihr euch viel Zeit mit langen Recherchen zu den vielfältigsten Themen – und könnt euch rasch wieder dem wirklich wichtigen Dingen widmen: eurer Arbeit.

FAQ

Was unterscheidet das Buch vom VTV Vergütungstarifvertrag?

Der VTV der Allianz Deutscher Designer zeigt WIE LANGE man für Leistung, beispielsweise die Gestaltung einer Visitenkarte, durchschnittlich benötigt. Dabei werden alle Rechnungen pauschal mit einem Stundensatz von 78 € gerechnet. Das Buch „Design kalkulieren“ zeigt, wie ihr einen für eure ganz individuelle Situation maßgeschneiderten Stundensatz errechnen könnt. Auf dieser Grundlage kann dann prima der VTV angewendet werden. insofern ergänzen sich der VTV und das Buch Design kalkulieren optimal.

Sind die Beispiele im Buch nicht utopisch hoch?

Die Beispiele sind für die einen „utopisch hoch“ und für andere „viel zu niedrig“. ABER: Das entscheidende Wort ist: Beispiel! Im ersten Teil des Buches bekommt ihr das kaufmännische Werkzeug, EUREN EIGENEN Stundensatz zu ermitteln. Dieser kann letztlich bei 30, 50 oder 500 Euro liegen. Die Grundidee des Buchs ist ja, dass es keinen pauschalen Stundensatz für alle Kreativen gibt. So wird ein Fotograf mit Atelier in München andere Kosten zu decken haben, als ein Texter in einer Hinterhofwohnung. Entsprechend günstiger könnte der Texter seine Leistung anbieten, und dennoch von seiner Arbeit leben. Kurz: Ihr solltet meine Beispiele natürlich mit EUREM Stundensatz kalkulieren. Dann sind die Beispiele auch nicht mehr utopisch hoch oder niedrig, sondern entsprechen genau euren individuellen Geschäftsbedingungen.

Die Berechnung von Nutzungsrechten ist völlig realitätsfern, oder?

Nein! Unterliegt ein Werk dem Urhebergesetz, so kann PER GESETZ nur ein Nutzungsrecht übertragen werden. In dem Buch wird gezeigt, was man über Nutzungsrechte wissen muss und wie diese in der Praxis kalkuliert werden. Dies bedeutet nicht, dass man die Nutzungsrechte bei jedem Auftrag auch berechnen „muss“. Aber man sollte sich zumindest mit Nutzungsrechten auskennen, um diese rechtskonform ausweisen – und bei Bedarf auch berechnen zu können.

Ich habe das Buch in 2 Stunden gelesen. Was soll ich da gelernt haben?

Nichts. Das Buch ist leider keine Belletristik und sollte nicht „mal eben“ überflogen werden. Vielmehr versuche ich euch das nötige Rüstzeug für seriöse Kalkulationen zu geben. Dazu enthält das Buch viele Tabellen und Listen, denen ihr MIT EUREN ZAHLEN Leben einhauchen solltet. Einen richtigen Nutzen zieht ihr also erst dann aus dem Buch, wenn ihr all die Tabellen mit euren Zahlen und Werten füllt. In der Tat werdet ihr dann nicht 2 Stunden, sondern eher 2 Wochen mit dem Buch zu arbeiten haben …

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Stundensatz berechnen und Angebote kalkulieren: Der kleine Leitfaden für Grafik- und Webdesigner.

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Eine Auswahl an Zeitungen und Blogs, in denen unserer “Design kalkulieren” Produkte empfohlen wurden.